Gröden
ist eines der vier ladinischen Dolomitentäler, bekannt auch
wegen der Holzskulpturen, welche die einheimische Bevölkerung
seit Jahrhunderten schnitzt und weltweit auf den Markt bringt.
Auch diesbezüglich erleben wir bei der Skitour Gröden Emotionen
einer vergangenen Zeit, ganz gleich, ob wir in Wolkenstein,
St.Christina oder St.Ulrich starten.
Neben supermodernen Aufstiegsanlagen und unterirdischen Verbindungen
erwarten uns hier die Pisten, auf welchen internationale Skirennen
ausgetragen wurden und auch heute noch bestritten werden: Die
„Saslong“ der Weltmeisterschaften 1970, die Abfahrt, die damals
vom Schweitzer Skiass Bernhard Russi gewonnen wurde, die Damenabfahrt
„Dantercepies“, die „Ciampinoi“, auf welcher der legendäre
Skirennläufer Karl Schranz beim Riesentorlauf der
Weltmeisterschaften die Weltelite deklassierte. Nicht zu unterschätzen
ist die Piste der „Gardenissima“ von der Seceda, die mit ihren
9 km zu den längsten Pisten der Welt zählt.
Und gerade auf diesen Pisten, auf denen Weltklasseläufer Skigeschichte
geschriebenhaben, erwarten uns einzigartige Erfahrungen und
Emotionen.